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Die Anti-Baby-Pille kann auch abtreibend wirken

Die meisten Menschen nehmen an, dass die Anti-Baby-Pille ("orale Kontrazeptiva") rein befunchtungsverhindernd wirkt. Sie gehen davon aus, dass durch die eingenommenen Hormone die Heranreifung eines Eies unterbleibt und somit keine Zeugung eines neuen Menschen stattfinden kann.

Dieser Wirkmechanismus ist aber nicht der einzige. Wie in der medizinisch-pharmakologischen Fachliteratur bekannt ist, gibt es weitere Wirkmechanismen der Anti-Baby-Pille, die allerdings den meisten Anwendern nicht bewusst sind. So kann es mit großer Häufigkeit (in bis zu 7% aller Monatszyklen) trotz der Hormongaben zu einer Eireifung ("Eisprung") kommen und eine Zeugung stattfinden. Das Leben des kleinen neuen Menschen wird dann aber durch eine weitere Wirkungsweise der Pille gefährdet, die darin besteht, dass zum Einen die Wanderungsgeschwindigkeit des Embryos beinträchtigt und zum Anderen die Aufnahmefähigkeit der Gebärmutterschleimhaut reduziert wird. Beides kann dazu führen, dass der Embryo im frühesten Stadium seiner Entwicklung verhungert. 

Auf der Seite Wissenschaft finden Sie zahlreiche kurze Darstellungen von pharmakologischen Fachpublikationen und Aussagen der Pillen-Industrie, die diese unter den Anwendern wenig bekannten zusätzlichen Wirkmechanismen der Anti-Baby-Pille aufzeigen.

Eine neuere Abschätzung kommt zu dem Ergebnis, dass in Deutschland pro Jahr 200.000 Menschen durch die Anti-Baby-Pille getötet werden. (R. Ehmann, Ist die "Pille" wirklich nur ein Verhütungsmittel?, Pro Conscientia Infobrief Nr. 16, 2006)


Unter diesem Link kann eine Broschüre bestellt werden, die sowohl die Wirkmechanismen als auch die historischen Hintergründe in kurzer Form zusammenfasst. 

Die folgende Datei enthält eine Präsentation, die die wichtigsten Fakten anschaulich darstellt. Sowohl die Broschüre als auch die Präsentation sind für die Informationsweitergabe im Unterricht, in Jugendgruppen, in Bildungshäusern etc. geeignet:


Präsentation Pille.pdf


 
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